Ärzte bei einer Operation
Ärzte bei einer Operation
© Monkey Business / fotolia.com
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Wirbelsäulenchirurgie

Das Krankenhaus stellt alle für neurochirurgische Krankheitsbilder im Bereich der Wirbelsäule erforderlichen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren (konservativ und operativ) bereit.

Das Behandlungsspektrum umfasst die operative Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule, die den Wirbelkanal (Spinalkanal) und die Nervenaustrittslöcher betreffen und die darin befindlichen, das Nervensystem betreffenden Strukturen beeinträchtigen und schädigen. Ein Beispiel dafür ist der Bandscheibenvorfall. Operiert werden muss nur in einem Teil der Fälle, z.B. wenn Schmerzmittel und Physiotherapie erfolglos bleiben oder neurologische Ausfälle wie Lähmungserscheinungen und Inkontinenz auftreten.

Der Eingriff erfolgt grundsätzlich mikrochirurgisch, meist mit einem kleinen, zwei bis drei Zentimeter langen Hautschnitt. Die Patienten können fast immer innerhalb von vier bis fünf Tagen wieder nach Hause, bei Operationen der Halsbandscheibe sogar nach 2-3 Tagen.

Weitere Erkrankungen, die behandelt werden:

  • Spinalkanalstenose (Wirbelkanalverengung)
  • Spondylolisthesis (Wirbelgleiten, Gleitwirbel)


Ärztliche Leitung

Leitender Arzt

Prof. Hans-Georg Höllerhage
Facharzt für Neurochirurgie


Sprechstunde

 

Montag,Mittwoch und Donnerstag
09:00 Uhr - 12:30 Uhr

(0 26 62) 85 - 22 81
- Nur nach vorheriger Terminvereinbarung -

Sekretariat

für das MVZ

N.N. 

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